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Auf Restube bin ich gestossen,weil ich eine Boje zum Schwimmen im Freiwasser  gesucht habe.

Auf der Globeboot in Moritzburg habe ich mich mit den reizenden Mitarbeitern von Restube unterhalten.

So erfuhr ich aus erster Hand wofür die Produkte der Firma stehen. > der Sicherheit der Schwimmer im Freiwasser. 

Mit dem Modell Swim habe ich nun erste praktische Erfahrungen gesammelt .

Man kann es an Land vorab manuell aufblasen. Dazu über das Mundstück Luft in die Boje pusten.

                            

                              

                                                                       Fertig aufgeblasen.

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Dann ging es ins Wasser. Beim Schwimmen habe ich die Boje kaum bemerkt. 1 Stunde bin ich so durch einen See geschwommen.

                                                                         Hier ein Beispiel für die gute Sichtbarkeit im Wasser.

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Nach dem Schwimmen lässt sich die Boje mit etwas Übung schnell zusammen falten. Dazu die Luft am Mundventiel ablassen.

                                         

Die Luft muss komplett raus , sonst lässt sich die Boje nicht in der Tasche verstauen.

Siehe Video >  auf Facebook) unter meinem Namen hartmut kohn.7911 > Deine Videos habe ich ein paar Videos dazu gepostet. (wird noch ergänzt).

Videos in MP4 kann ich gerne per Mail versenden .

Fotos auf Facebook  unter  meinem Namen hartmutkohn.7911 > im Ordner Fotos > Alben : Restube 2

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 Ich habe die Boje einfach mehrmals zusammen gefaltet, so ging die Luft 100%ig raus.

               

                  

                 

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Man kann  die Boje im Wasser automatisch aufblasen lassen. Eine aufgestecke CO2 Patrone macht dies möglich.

Das habe ich natürlich zusätzlich ausprobiert > das ging wunderbar. Einfach an der Reisleihne gezogen und schwups war die Boje einsatzbereit.

Falls die Kräfte einen mal verlassen, kann man sich darauf etwas ausruhen.

                                             

Nach dem Schwimmen wird die CO2 Patrone mit 2 Handgriffen gegen eine Neue ausgetauscht.

Meine Tochter Leonie hat das Model Classic ausprobiert , Hier ihr Kommentar :

" Das Schwimmen ging super mit der Boje.Sie war schön leicht und hat einen beim Schwimmen nicht behindert.Das Auslösen der Boje ging auch ziemlich einfach."

Update , 16.07.17

Mit dem Triathlonrad zum Schwimmen gefahren. Mein Restube Swim im Rucksack dabei.

Am See dann über das Mundventil die Restube-Boje aufgeblasen. Meinen Rad-Schloss-Schlüssel wollte ich diesmal zum Schwimmen mitnehmen. Damit er die Wassereinheit überschadet übersteht ,habe ich am Hüftgurt die Waterproofbag-Tasche befestigt. Zusätzlich steckte ich den Schlüssel in den Zip-Beutel der Marke LOKSAK.

So ging es dann ins Wasser .Um die Leine mit der Boje etwas zu verlängern, drehte ich die "Tasche" auf meinen Rücken. Das reichte total aus. Nix störte.

Mitten auf dem See musste ich mal husten. Da griff ich quasi nach hinten und nutzte für diesem Moment Restube zum Abstützen... 

Dann ging es Trainingsplanmäßig weiter. Mein Personaltrainer Reiner Mehlhorn hatte mir dann aufgeschrieben > im Zick Zack zu schwimmen, um die Orientierung zu üben. Restube spürte ich fast gar nicht dabei.

Nach 1:06:13 Std und 1876m beendete ich das Schwimmen für Heute.

Am Strand mit geübten Griffen die Luft abgelassen und die Boje in der Tasche verstaut.

Zu Hause habe ich meine Restube zum Trocknen nochmal aufgehängt. Der Schlüssel im Waterproofbag blieb trocken. Beim nächsten Mal reise ich dann mal mit dem Auto an...

Hier ein paar Fotos von meinen Einsätzen :

                         

Beim Aufpusten am Berzdorfer See in Sachsen                     Auf in den Berzdorfer See in Sachsen

                        

Vor dem Schwimmen,mit dem Mundstück aufgeblasen.   /   Die ersten Meter im Achensee in Austria

                         

Beim "Tauchen" > Man kommt nicht auf den Boden...                   Gut Sichtbar beim Schwimmen

         

 

 

 
                     

 

 

 

 

 

Update per 20.08.17 :

Im Österereich Urlaub habe ich mein Restube in verschiedenen Badeseen ausprobiert. (Ausführlicher Bericht als  Download

War super : die Seen und mein Restube.

Im Zusammenpacken bin ich mittlerweile Profi. Das geht nun recht flott.


 

              Die Rewe Teamchallenge stand wie immer in meinem Sportkalender.

                                         

                                 Im letzten Jahr lief ich die 1. und 3. Welle mit.

                                         

                                       Das war schon eine feine Sache.
                             Nun hatte ich das Ziel mal alle vier Wellen zu laufen...

                                            

 Sportlich sollte es klappen und die Logistik bekomme ich schon hin. Dachte ich...
Mit dem Fahrrad zurück vom Ziel zum Start, das erschien mir als lösbare Aufgabe.

Je näher der 1. Juni kam desto größer wurden meine Zweifel.
Im Kopf die Route der Rückreise mehrmals durchgegangen. Das sollte eigentlich passen...
1,1 km in 5 Minuten.

                                             

Am Vortag war meine Motivation völlig im Keller. Zu groß war die Aufregung usw.
Denn so ein verrücktes Ding habe ich noch nicht gemacht.

Ein Plan B musste her für den Fall X.
Kerstin Licht-Schwieck wollte sich dafür bereit halten.
Torsten Eggerichs stand im Startbereich für die Übergabe des Rückreise-Fahrrades.

Dann endlich nach einer schlecht geschlafen Nacht, aufgestanden zum Frühdienst im Kahnaletto.
Anschließend auf dem Altmarkt bei der Helferbasis der Laufszene gemeldet.
Bis 18.00 Uhr beim Aufbau geholfen.

Dann stieg die Aufregung ins unermessliche.

Mit etwas Glück und Hilfe ganz vorne ins Starterfeld eingereiht.
Punkt 19.00 Uhr ging es los, die 1. Startwelle.
Mit Turbo-Tempo über die Wilsdruffer Str.
Kein großes Drängeln, kein Geschupse...
20 Minuten war mein Zielzeit , um rechtzeitig wieder zurück zu sein.

Nach dem Zieleinlauf den Kameraden der DRK-Bereitschaft ein Lächeln zugeworfen und auf zum Fahrrad.
Das Fahrrad war bisl zugestellt.
Egal, abgeschlossen und los.
Da wurde mir mein Fehler bewusst.

Ich kam nicht schnell genug voran, da die vielen,vielen Läufer "meinen" Radweg kreuzten.
19.28 Uhr kam ich erst wieder auf dem Altmarkt an. Torsten das Rad in die Hand gedrückt und losgestürmt zur 2. Welle.

Torsten rief mir noch zu, das er Kerstin anruft für die 3. Startwelle...
Kerstin war ebenso vorab die 1. Post Modern Startwelle gelaufen.

Da war mein Kopf wieder freier .
Trotzdem Vollgas  Modus in Richtung Theaterplatz/ Restaurant Kahnaletto.
Auf die Uhr schaute ich nicht groß.
Ich verließ mich auf mein Körpergefühl.
Nach 21 Minuten erreichte ich zum zweiten Mal das Dynamo Stadion.

Wieder vorbei am DRK Zelt in Richtung Ausgang. Gegen 19.53 uhr war ich erst am Fahrrad....

Das war einfach zu kurz, für die Rückfahrt.

Dank Torsten war nun Kerstin für mich am Start der 3. Welle.
So konnte ich entspannter zur 4. Startwelle mit einem Fahrrad fahren.
Diesmal wählte ich eine andere Route, um die Laufstrecke weniger zu kreuzen.
20.04 Uhr kam ich am Kulturpalast an.

Da nahm ich mir die Zeit aufs Dixi WC zu gehen.

                                                       

Habe was getrunken,aus meinem Globetrotter Laufrucksack.

                                                        

 Mein Team für die 4. Startwelle  von der DRK-Bereitschaft -Dresden Nord war am Laufstart.

Wir machten ein paar Fotos und gingen dann gemeinsam zum Start.
4. Welle . Für mich war es die dritte des Tages .

                         

( Laufteam des DRK-Kreisverbandes Dresden gemeinsam mit dem Team der Wasserwacht Dresden

 Das Feld war nun dichter als bei den Vorangegangenen .

Bisl schlängeln, Vorsicht sagen und Slalom rennen. Ab dem Theaterplatz wurde es entspannter.
Am Kahnaletto meinen Kollegen zugewunken und weiter auf dem Terrassenufer.
Die Laufstrecke war Dank der vielen Helfer Autofrei.

Mein Ziel war es schon noch einmal eine richtig gute Zeit hinzugekommen.
Also Gas geben. Mittlerweile hatte ich mich ja "eingelaufen" .
Meinen Trainer Reiner Mehlhorn und Streckenposten Salfi sah ich zum dritten Mal.
Salfi hat alle Läufer die ganze Zeit/Stunden angefeuert. Toll!

Die letzten  Meter vergingen wie im Flug.

Der Einlauf im Dynamo Stadion hat noch mal Spaß gemacht.

Im Ziel traf ich mich mit meinen Kameraden von der DRK-Bereitschaft die keinen Dienst hatten  zu einem Fototermin.

             

                        

                                (Das Laufteam von der DRK-Bereitschaft /KV-Dresden)

                        Fazit: Mein Triple hat mir großen Spaß gemacht.

                                   

 Danke an dieser Stelle an meine Supporter Kerstin Licht-Schwieck und Torsten Eggerichs.
Ohne Euren Einsatz wäre mein Triple nicht machbar gewesen.

Großen Dank auch an alle Streckenposten, Helfern, der Polizei und den Einsatzkräften des DRK .

                                   

                                            ( Kerstin Licht-Schwieck alias Hartmut Kohn )

Die Laufszene Sachsen hat uns wieder ein schönes Laufevent beschert.
Gespannt bin ich schon, wieviel Startwellen es 2018 gibt.

Meine Route für die Rückreise habe ich schon im Visier. Ob es 2 oder 3 werden, das überlege ich mir noch.
Die Planungen mache ich dann noch genauer.

                            


 

 

 

Falk Krumm hat ein paar Tipps zur Strecke zusammengestellt.

 Download

 Falk und ich sind die Strecke zum Teil noch einmal abgelaufen.

Torsten Eggerichs ,Jens Kafka und ich  kennen die Strecke von der Proberadtour im September.

Torsten Eggerichs ist alle VP's mit dem Auto abgefahren. 

Bitte lest Euch die Streckentipps von Falk in Ruhe durch.


Poznan-Vilnius

Laufbericht  8.10.16 :

> Görlitz-Weinhübel (Quelle : Mausi)

Kurz nach 6.00 Uhr hat mich Swen am Wohnhaus meiner Eltern abgeholt. Über den Grenzübergang Görlitz-Stadtbrücke sind wir nach Polen ausgereist.

Das Stück mautpflichtige Autobahn hat  uns Garmin durch seine geschickte Navigation erspart.

Gegen 10.30 Uhr erreichten wir Poznan. Große moderne Stadt,mit ihrem Bahnhof.

 

 

 

Poznan (Quelle : Nitsche/Kohn)                                           

Begrüßt wurden wir von einer hektischen,fleißigen Politesse. Nach dem Lösen des Parkschein's ging es an die Laufvorbereitung.

(Quelle : Nitsche/Kohn)

Swen schaute auf die Uhr, damit ich beim Warm Up und dem Fotografieren nicht zuviel Zeit verliere.

Kurz vor 12.00 Uhr erfolgte dann der scharfe Laufstart.

(Quelle : Kohn)

Auf den ersten Metern musste ich mich sehr konzentrieren. Im Großstadtdsungel war das Routing nicht ganz so einfach. Nach dem Vergrößern des Maßstabes im Oregon 600 ging es besser. So sah ich noch ein Stück der Stadt mehr u.a. den Startpunkt des hiesigen Marathons und den Olympiastützpunkt.

(Quelle : Kohn)

Nach dem Verlassen des Zentrums kam ich in der Realität an....

(Quelle : Kohn)

Große Strassen konnte ich Dank der vorgezeichneten Route umlaufen.

Nach 25 km Laufen ,stieg ich auf mein Tourenrad. Allzu groß fiel mir der Umstieg nicht.

So radelte ich los auf den polnischen Wegen.

 

(Quelle : Kohn).

Nach 79 km beschlossen Swen und ich die erste Etappe zu beenden, in Powidz.

Das wir auf einem Parkplatz vor einer Kaserne der Luftfahrt vom Militär standen, das fiel uns erst am nächsten Morgen auf. D.h. ein sehr freundlicher und kulanter Mitarbeiter einer Security Firma wies uns darauf hin.

(Quelle : Kohn)

Am zweiten Tag, schlechtes Wetter > aber keine schlechte Laune.                                                          So zog ich über meinen Globetrotterrucksack einfach eine Regenhülle.

(Quelle : Nitsche/Kohn)

Mein Freund Swen fuhr auch gemütlich zum ersten VP (nach ca 10km angesetzt).

(Quelle : Kohn)

Um möglichst viel von der Umgebung mit zu bekommen, schaute ich ständig nach links und rechts und erwischte so manches schöne Fotomotiv.

Für mich war es ein Trabi in Klecew gmina. Mit den beiden jungen Besitzern kam ich kurz ins Gespräch.. Dann wollte ich weiter .

(Quelle : Kohn)

Gelaufen bin ich an diesem Tag 32 km. Anschließend wieder aufs Rad .

In Nowa Wies bezogen wir unser Nachtquartier.

Kurz vor dem Etappen-Ziel hatte mich Swen angerufen und gesagt : "..fahre über die Autobahn.."          Das man nicht auf der Autobahn/Kraftfahrstraße radeln darf, das habe ich 2014 im Bereich der PD BBL ja gelernt.

Bald darauf kam ich an diese Stelle. Eine Brücke führte über die Autobahn und diese war damit gemeint.

Swen hatte wieder für unser Nachtquartier eine schöne Stelle ausfindig gemacht. Zufälligerweise wieder an einem Flugplatz. Diesmal aber ein ziviler.

(Quelle : Kohn)

Die sanitären Einrichtungen durften wir kostenfrei nutzen. Beim Rasieren am Morgen danach ,hat mich dann eine Mitarbeiterin  überrascht. der Schreck war uns beiden anzusehen...

Der dritte Tag.

Um wieder auf die Reiner Mehlhorn Route zu kommen,bin ich einige Kilometer im Caravan mitgefahren.

(Quelle : Kohn)

Dann sprang ich im Tatort-Stil aus dem Fahrzeug . Da war ich erstmal allein mitten in Polen.. 

(Quelle : Kohn)

Egal mein Garmin wies mir meine Route an. So kam ich ganz gut in die Gänge . Die ersten 5-9 km fielen mir schon etwas schwer . Meinen Rhythmus hatte ich noch nicht gefunden. Je mehr ich rannte desto besser kam ich in den Laufmodus.

Mein Weg führte mich zu einem Autofriedhof mit angegliederten Wildtierzoo.

  

(Quelle : Kohn)

Die großen Muttertiere waren zum Glück eingesperrt.

(Quelle : Kohn)

Die Jungtiere liefen jedoch frei rum. Einige davon hatten mich bald umstellt. Mit Ruhe und Fingerspitzengefühl konnte ich mich dieser Situation dann entziehen und im Wald weiter laufen.

     

(Quelle: Kohn)

Am 10.Oktober bin ich wieder 32 km gelaufen und 70 Km geradelt.                                                           Davon über die Hälfte im Regen. Klamaotten völlig durchnässt.                                                                     Am Etappenziel in Mlawa  fand Swen vorausschauend eine Übernachtungsmöglichkeit.

Hier durfte ich in einem Motel schlafen mit Dusche , einem richtigen luxuriösen WC und vielen 220V Steckdosen zum Laden meiner Geräte .

Swen wollte seinen Caravan nicht allein lassen.

Der vierte Tag.

Die aktuelle Temperatur betrug da 3°C...

Die ersten Km fuhr ich noch im Wohnmobil mit. Dann hieß es :                                                               Rein in die Laufschuhe und ab in die Natur.

Kurz vor Huta , fand ich endlich eine schöne Stelle meine Dynamo Dresden Fahne zu hissen . Dafür gab es von Swen dann eine Ansage. Da ich dafür 15 Minuten brauchte...

(Quelle : Kohn)

Nach 29 km laufen bin ich auf das Fahrrad umgestiegen und weitere 78 km geradelt.

(Quelle : Kohn)

Finsih am  vierten Tag war Pisz. Der hiesige Campingplatz war geschlossen. Wir konnten unser Wohnmobil an einem wunderbaren See abstellen. Für die Benutzung eines Dixi-WC mussten wir jedoch 40 ZL bezahlen. Das erschien uns recht hoch. Gemessen an der Sauberkeit der stillen Örtlichkeit war der Preis völlig in Ordnung.

Vor dem Essen stand das Duschen noch auf dem Programm. Katzenwäsche im WoMo oder Sprung in den See ? Das waren die Alternativen. Auf dem Zeltplatz waren die Duschen zu.

Es war schon stock dunkel. Allzu warm war es draußen auch nicht mehr. Zum See nahm ich dreimal Anlauf. Aber dann : in Moritzburger Kaltwasser Manier  kurz in das offenen Gewässer.                         Da und ich war resetet.

In der Zwischenzeit hatte Swen in der Bordküche wieder ein leckeres,warmes Abendessen gekocht. Das war wieder sehr schmackhaft und liebevoll aus frischen Zutaten > allergiegerecht zubereitet.

Der fünfte Tag

Als Duschersatz nutzte ich am Morgen wieder den See. Das Wasser war gefühlte 5 Grad wärmer als die Temperatur der Umgebung. Aber herrlich, das kurze Bad .

Nach dem Frühstück von Chefsteward Swen fuhren wir ein kleines Stück mit dem Auto. An geeigneter Stelle stieg ich aus und lief in Richtung Vilnius los.

Am heutige Tag erwartete mich eine böse Überraschung bzw. Begebenheit.  Aus einem Grundstück sprang plötzlich und unvermittelt ein Deutscher Schäferhund auf mich los. Zeit zum Reagieren blieb mir nicht. Den Zubiss spüre ich noch heute mental. 

Zu meinem Glück biss er nicht richtig zu. Man kann sagen es war nur ein Streifschuss. Das Auto des Waldarbeiters -was zeitgleich vorbei fuhr - war dann wichtiger als mein linker Unterarm. Nach kurzem Jammern und desinfizieren der Biss-Spur lief ich einfach weiter.

Zum Thema Hund an der Laufstrecke:

-kann ich beruhigend sagen. Es war die einzigste bedrohliche Begegnung auf 758 km . Die meisten Wachhunde waren angeleint oder nur einfach neugierig. Die freilaufenden Wachhunde kamen an die Laufstrecke meldeten dem Herrchen lautstark mein Kommen und verzogen sich dann wieder. Ein kleiner Vertreter spielte besondrers lange ein paar Minuten mit mir und begleitete mich bis zu seiner Reviergrenze . Nach einer kurzen Unterredung lief er zurück und ich weiter in Richtung Grenze.

- Radfahrer mögen die Hunde in Polen und Litauen auch nicht wirklich. Nach manchem Hundegebell hieß es sprinten.                                                                                                                       Einige der Vierbeiner hatten eine gute Kondition , die meine 100%ige Leistung verlangte. Nach ein 1-2 Minuten gaben die Hunde aber auf.                                                                                                           Das war Tempospiel mit einem gewissen Adrenalinkick.

 (Quelle : Kohn)

Gelaufen bin ich am Tag fünf : 33 km und geradelt (incl. der Sprints) 70 km.

Unser Nachtquartier bezogen wir in Sejny.

Swen hatte hier ein Hotelzimmer organisiert.                                                                                                  Das beeinhaltete sogar eine Badewanne. Der Spaß kostete 90ZL die Nacht im EZ. Alle verfügbaren Steckdosen waren zum Aufladen meiner Powerpacks, Handy und Co belegt...                                     Das Abendessen im Restaurant "Swen" schmeckte vorzüglich.

Der sechste Tag.

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle : Kohn)

> Auf dem Hotelparkplatz)

Nach dem Frühstück ging es direkt für mich zu Fuß los > in Richtung Grenze.                                      Die nicht mehr soweit weg war.                                                                                                                       Kurz vor dem Mittag reisten wir nach Litauen ein. Ganz diskret über die grüne Grenze.                         Ich war so überwältigt für den Moment. Das ich alles um mich herum vergaß.                                     Sogar den Fototermin mit Swen.

(Quelle : Swen Nitsche)

Endlich im Land der Wolfkinder, das war ein sehr einfühlsamer Moment . Lange hatte ich darauf hin gearbeitet ,geplant ,gelaufen und geradelt . Nun war es so weit.

Das erste was ich sah :war ein historischer Stacheldrahtzaun...

 (Quelle : Kohn)

Grenzkontrollen gab es keine mehr. Ich sah nix,keine mobile Streife,keine Polizei.  Auf der ersten asphaltierten Straße sah ich eine Tankstelle und eine Touristeninformation.

Diese befand sich sogar auf dem Jakobsweg.                                                                (Quelle :Kohn)

(Quelle : Kohn)

So lief ich nun auf den litauischen Wegen und Straßen.

(Quelle : Swen Nitsche)

Litauen war insgesamt sauberer als Polen.

In Polen gab es alle gefühlten 150 Metern eine Maria oder Jesus-Statur. Im Wald befand sich jedoch sehr oft daneben ein Müllberg...

Den nächsten Müll-Sammeltag könnte man auf diesen Wegen machen...

Die heiligen,christlichen Staturen waren zum Teil mit hohem baulichen Aufwand errichtet worden.

                               (Quelle Nitsche/Kohn)

(Quelle Kohn)

 Mein Garmin und die Route von Reiner Mehlhorn wiesen mir immer den perfekten Weg.

Was für den christlichen Menschen die Bibel ist.                                                                                            Das war und ist für mich das Garmin / Route. 

                                                                       (Quelle Kohn)

Nur einmal war ich am Zweifeln. Weil ich im Dunklen am Ende eines Kinderspielplatz einen Abhang runter fahren sollte...

Vorsichtshalber habe ich mein Rad geschoben. Dann war es wie in der Kirche, nach kurzen Zweifeln wies man mir den richtigen Pfad zum Erleuchtung. Das war eine Straßenlaterne im nächsten Ort. Vorher musste ich noch einen Singletrailweg und eine baufällige Brücke überwinden.

Der vorletzte Tag endete nach 86 km. Davon war ich 32 km gelaufen.

Geschlafen hatten wir mit massiven ,baulichenSchutz der Kirche. Unser Parkplatz befand sich genau neben einer Kirche, mit einem angeschlossenem Dixi-WC. Das hatte aber schon lange keine Hilfe eines menschlichen Vertreter der Firma auf der Erde erfahren...

 (Quelle : Kohn)

Der nächste Wald war aber nicht sehr weit...

Der siebente und leider letzte Lauftag

Oder besser gesagt auf zur Königsetappe.

Schock am Morgen war der Temperatursturz. In´s Caravanbett sind wir noch mit  Plus Graden gegangen. Aufgewacht waren wir mit Minusgraden.                                                                                    Eine Winterausrüstung für das Fahrrad hatte ich nicht mit. Mmh.

(Quelle: Kohn)

Was nun ? Als gelernter DDR-Bürger bin ich ja improvisieren gelernt.

Swen gab mir ein paar Arbeitshandschuhe ,so dass ich 3 Paar düne Handschuhe übereinander ziehen konnte.

Hosen und Jacken habe ich mehrere Angezogen, das war nicht das Problem.

Problematischer waren die Füße. Socken hatte ich zwar 4 Paar an . Das war immer noch zu wenig. Die Lauf/Radschuhe waren auch nicht sonderlich dick. Das zog ich mir einfach ein paar Plastebeutel noch drüber. Das sah nicht toll aus. Die neugierige litauische Polizei beobachtete mein Treiben, sprach mich aber nicht an.

 (Quelle : Swen Nitsche)

So ausgerüstet ging es für mich heute zuerst mit dem Rad los. Denn in Vilnius wollte ich nicht unbedingt Fahrrad fahren.

Gegen  Mittag erreichten wir Trakai.

(Quelle Michael Pretzsch)

Ein wunderschöner Urlaubsort mit Schloss und Co. Auch hier wieder eine emsige und freundliche  Politesse.      

Michael Pretzsch ein Neubrandenburger Fotograf der nach Litauen ausgewandert ist., nahm mich kurz vorher in Empfang.

(Quelle Michael Pretzsch)

 

 

(Quelle Michael Pretzsch)

Vor dem Schloss konnte ich mir ein Foto mit meiner Dynamo Fahne nicht verkneifen. Schwups wurde ich freundlich erkannt. Dynamo kennt man halt auf der ganzen Welt.

(Quelle Michael Pretzsch)

Viele fragen sich warum gerade so eine Fahne ? Mein Wunsch war es ein typisches Souvenir aus Deutschland mit zu nehmen. Eine Flagge in den bundesdeutschen Farben erschien mir nicht so gut.

Zusätzlich wollte ich der Welt zeigen, das es noch vernünftige Dynamofans gibt !

Auf dem Parkplatz kam es dann noch zu einem (ost)deutschen Treffen. Gerald aus dem Kennzeichengebiet GTH ... war auch auf Durchreise...

 (Quelle Michael Pretzsch)

Da ich mein Ankommen in Vilnius um 19.00 Uhr  angegeben hatte ,konnte ich mir für die letzen Kilometer zu Fuß > viel Zeit lassen. 

(Quelle : Kohn)

Der Autoverkehr nahm nun zu. Ebenso die Vielfalt. Die Tage davor sah ich meist nur VW T4 oder Audi 80. Alles stabile Fahrzeuge für die dortigen Strassen. Dazu später mehr.

(Quelle : Kohn)

Gelaufen bin ich nun entlang großer Straßen. Gefährliche Situationen erlebte ich keine keine. Die Autofahrer respektierten mich und ich zog oft den Randstreifen vor...

Am frühen Abend kam ich an der Stadtgrenze zu Vilnius an. Um mein Foto zu bekommen musste ich eine Schnellstraße und ein paar Verkehrseinrichtungen überwinden.

(Quelle : Kohn)

Bald kam ich im direkten Zentrum der litauischen Hauptstadt an. Die Entscheidung hier nicht zu radeln erwies sich als richtig. Viel Verkehr, keine Radwege

(Quelle : Kohn)

Stück für Stück kam ich meinem Ziel der Kathedrale näher. Das navigieren benötigte nun meine vollste Konzentration den Kreuzungen und Abbiegungen gab es nun doch mehr,als die Tage vorher...

An einem Baum vor der japanischen Botschaft legte ich noch einen kurzen Boxenstop ein. Sorry Japan, das ich quasi japanisches Hoheitsgebiet übertreten hatte ,fiel mir zu spät auf.

Mein Endziel war nun keine 5 Minuten mehr weit. Etwas Wehmut kam mir in mir hoch. Da sich eine super perfekte Woche sich dem Ende neigte.

 (Quelle Michael Pretzsch)

Auf dem Vorplatz zur Kathedrale warteten Michael Pretzsch, Markus Mayer, mein Suporter Swen und eine Journalistin sowie ein paar Facebook Freunde auf mich. 

(Quelle Michael Pretzsch)

Der Journalistin gab ich ein Interview . Mit meinen Freunden trank ich einen Tee. Nach 1 Std war mein Empfang zu Ende.

Meine Hoffnung, das die deutsche Botschafterin in Vilnius dem Ziel eine gewisse offizielle Note gibt, wurde nicht erfüllt.

Egal, bin für die Hoffnung meinen Onkel zu finden und zum Gedenken aller deutschen Wolfskinder  gelaufen . Das macht mich stolz.

Den noch lebenden Wolfkindern wollte,ich zeigen, das die Menschen in Deutschland sie nicht vergessen haben !                                                                                                                                            (Quelle: Nitsche/Kohn)                     

Die Publikationen in der litauischen und regionalen säschischen Presse tragen hoffentlich dazu bei.

Der Abstecher nach Kaunas am 15.10.16 

(Quelle :Kohn)

Den Wunsch den Ort auf zusuchen > wo mein Onkel 1948 das letzte Mal gesehen wurde ,den hatte ich ja noch.

So fuhren Swen und ich am Morgen noch auf den mir bekannten Marktplatz der zweit größten Stadt von Litauen.

2 Std verbrachte ich auf dem Wochenmarkt von Kaunas.

 (Quelle :Kohn)

Mein Thema war hier nicht ganz unbekannt. Das ich nur deutsch sprechen kann war kein Problem. Ein Dolmetscher war immer zeitnah zur Stelle. Mit der Bäckers-Frau Ugne kam ich besonders gut ins Gespräch. Ihre Mutti ist Deutsch-Lehrerin in der Stadt...

Dann kam noch eine Omi auf mich zu. Die sprach realtiv gut deutsch.                                                     Mir erzählte sie : das eine frühere Freundin nach dem Krieg ein deutsches Kind hier mitgenommen hatte.    

Sprachs , umarmte mich und verschwand in der Menge.

Da spürte ich : Das ich hier nochmal hin muß .                                                                                                 2018 zum Marathon in der Stadt komme ich wieder. Dann für ein paar Tage,mit Besuch der historischen Altstadt.                                                                                                                                                                                              --------------------------------------------------------                                                        Sorgen : das ich als Deutscher in Polen und Litauen angefeindet werde, hat sich nicht erfüllt. Ich habe mich an alle Regeln gehalten und bin ruhig durch die Länder gereist. 

Sicherheit : Racemap hat das Livetracking auf die Beine gestellt .                                                             So wußte nicht nur Mausi wo ich mich gerade aufhalte ...

Stille Momente : Die erlebte ich an einigen Stellen , an denen ein Kreuz ohne Nahmen stand > im Wald, dem Feld oder auf der weiten Flur. Da machte ich soweit möglich(bin ja gelernter DDR-Bürger) ein stilles Gebet, legte meinen Flyer dazu und lief > mit einer Träne im Auge weiter.                            Ob oder wer darunter gelegen hat , das kann ich nicht sagen. Aber die Hoffnung und der Glaube an mein Ziel hat mich getragen.

Beim Dresden-Marathon eine Woche nach dem Lauf ,habe ich am Start in den Himmel geschaut. Ich glaubte ,das mir die Seele von meinem Onkel eine PB gewünscht hat...

 

(Quelle:Kohn)

(Quelle:Kohn)

Die Strassen  in Polen und Litauen waren abenteuerlich. Das Streckenprofil war für´s Fahrrad und für den Fussgänger gemacht.

 (Quelle :Kohn)

Fahrrad: Ein Rennrad wäre ich völlig falsch angebracht gewesen. Mein Tourenrad mit seien breiten Reifen und stabilen Rahmen war perfekt für diese Strassen gemacht. Obwohl man den Begriff Strasse hier völlig Neu definieren muß. Selbst asphaltierte Abschnitte waren manchmal in einem schlechten Zustand. > Da wo die EU mit ihrem Geld da ist,sieht es besser aus.

Auf den Abschitten im Wald machte das radeln manchmal mehr Spaß.

 (Quelle :Kohn)

Radwege ,richtige Radwege wie in Deutschland gab es in Polen und z.t in Litauen auch. Da wo es Radwege gibt, da ist die Benutzung der Strasse verboten. Ganz offizell mit Verbotsschildern...

  (Quelle : Kohn)

Laufen: Das Profil war sehr verschiedenartig. Waldboden, Strassen, schmale Pfade wechselten sich ab. Getragen habe ich von Asics den Gel Fuji Trabuco 4 und von Brooks den GTX-12

Historische Spuren Technik.

  

    

   (Quelle :Kohn)

Strassen ....

  

  

 

(Quelle:Kohn)

 Landschaftsfotos:

 

 

 

   

 

  (Quelle :Kohn)

 Historische Spuren Gebäude:

(Quelle: Kohn)

  Hier im diesem Turm  habe ich gleich noch einen Treppenlauf eingeschoben. Training für den METM in Radebeul.

  

 (Quelle :Kohn)

  (Quelle :Kohn)

 > in Vilnius : meine Kathedrale an der ich angekommen bin.

 Die EU...

Einzelne Projekte fördert die EU in Polen /Litauen. Das sah ich vereinzelt ... Nur an einigen Stellen scheint die Zeit seit vielen Jahren stehen geblieben zu sein.

 

  

 

 (Quelle :Kohn)                           /        Das war die einzigste Bio Tonne in Litauen die ich gesehen habe.                                                                                        Die Aufschrift war sogar auf Deutsch...

  (Quelle :Kohn)

 Alle Unterstützer haben einen ausgezeichneten Job gemacht:

Swen, mein Schulfreund und Supporter hat: gekocht,den Caravan geputzt, mir Frühstück gemacht, Zimmer organisiert, meinen Routenverlauf überwacht, mich frühs in Schwung gebracht > wenn ich nur langsam in Tritt kam. Es  war ein Rundum Sorglos Paket.

Die auf Gpsies.com von Reiner Mehlhorn gezeichnete Route war tadellos.

GU stellte mir Gels zur Verfügung.

Werbe-Lange : druckte mir die Flyer auf deutsch und litauisch.

Post Modern druckte wieder Sonder-Wunschbriefmarken zum Lauf .

Globetrotter Dresden unterstützte mein Vorhaben mit einem zweiten Garmin Oregon 600. Sowie mit einer guten Beratung bei Fragen zur Ausrüstung.

Ars Medica und Normann Heidenbluth pflegten meinen Körper vorab physiotherapeutisch.

Reiner Mehlhorn mein PT schrieb mir meine Trainingspläne als Vorbereitung zum Event.

Von der Metro Dresden bekam ich Wasser, Apfelschorle und Cola für meine Reise

Augustus Rex gab mir Produkte aus seinem Hause als Souvenir mit.

Mein Arbeitgeber genehmigte mir frühzeitig meinen Urlaub.

Oma und Opa füllten großzügig die Bordkasse auf.

Garmin machte mit seiner Technik einen ausgezeichneten Job

Michael Pretzsch für seine Bemühungen vor Ort > die deutsche Botschaft zu kontaktieren,die Presse in Litauen auf mein Vrhaben aufmerksam zu machen und für seine schönen Fotos (siehe Quellen)

Mein größter Dank gehört meiner Frau/Mausi > das ich eine Woche  aus der zivilen Welt ausbrechen durfte und völlig im Sportmudus auf den Spuren meines Onkels und aller deutschen Wolfskinder wandeln durfte. Ich bin komplett entspannt gelaufen....

Traurig :

Bin ich eigentlich nur das die Politik das Thema Wolfkinder bzw die ehemaligen deutschen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge noch immer weitestgehend ignoriert !         


Update per 27.09.16

Pressetext polnisch > Download

Pressetext litauisch > Download

Pressetext deutsch  > Download

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Update per 5.9.16 : damit meine Fans und mein Schutzengel sehen können ,wo Supporter Swen und ich uns gerade aufhalten> gibt es ein Livetracking von Racemap..

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Update per 5.8.16

Der Lauf/Radplan :Link zu GPSies

Vom 08.10.2016 bis zum 14.10.2016 möchte ich von Poznan/Polen bis nach Vilnius/Litauen laufen bzw. radfahren.

Ziel am 14.10.16 ist die Cathedrale,Sventaragio g., Vilnius 01143 > in den Abendstunden. 

Am 15.10.16 machen Swen und ich noch einen Abtecher nach Kaunas. Wo mein Onkel Werner Kohn das letzte Mal nach dem Krieg Lebend gesehen wurde , bevor er verschwand. Siehe auch Familiengeschichte.

Um ihn zu finden habe ich schon viel gemacht : Briefmarken bei Post Modern, einen Ultralauf nach Berlin, vierschiedene Publikationen in der Sächsischen Zeitung, der MDR berichtete in seinen Sendungen darüber. Archive in Litauen,Russland und das Standesamt I in Berlin habe ich angeschrieben.

Nichts davon führte zum Erfolg.                                                                                            Deshalb möchte ich mit meinem Lauf zu einen letzten Versuch aufbrechen, Werner zu finden, bzw. Spuren seines Lebens.

Mein Schulfreund Swen Nitsche mein bester Schulfreund wird mich wieder begleiten,mit seinem Wohnmobil.

Geplant ist am 9.10. ab 03.00 Uhr in Görlitz mit dem WoMo bis nach Poznan zu fahren und anschließend sofort mit dem Lauf zu beginnen.

Ich laufe am Strassenrand, damit Swen mich aller 10 km versorgen kann.

Täglich möchte/muss ich 30 km laufen und anschließend noch 40 km Rad zufahren. Die 100km pro Tag machen wir dann mit dem WoMo voll.

Am Abend des 14.10. hoffe ich dann den Marktplatz in Vilnius zu erreichen.

Die Rückfahrt erfolgt dann am nächsten Tag mit dem WoMo nonstop wieder bis nach Görlitz.

Weitere Infos folgen.


Ultralauf Dresden-Hof

Freie Presse vom 12./13./15.2.2016

Vogtlandanzeiger.pdf > Download Cornelia Henze Redakteurin :Quellen Vogtland-Anzeiger Plauen"

MDR Sachen im Liveticker...am 12.2.16> 7:59 Uhr: Ultralauf von Dresden nach Hof ist gestartet

Bayerischer Rundfunk,Studio Franken,Hörfunk Aktuelles>
Benefiz-Ultra-Lauf > Download

Vogtlandradio.mp3 > Download

Sächsiche Zeitung vom 12.2.16 und am 15.2.16

Weitere Interviews auf Radio Dresden, Radio Chemnitz und Hitradio RTL


Sie geehrte Vertreter der Medien sind eingeladen über den Ultralauf Dresden-Hof 4.0 vom 12.02.-14.02.16 zu berichten. "Wir schwitzen und Ihr spendet, damit Andere auch schwitzen können!"

Das ist unser Motto für den Ultralauf auf dem Jakobsweg.

Entstanden ist die Idee 2014 beim Wintermarathon in Leipzig mit einem Hofer Marathonläufer.

25 sportlich ambitionierte Läufer  machen sich am 12.02.2016 auf dem Weg von Dresden nach Hof. In 3 Tagen wollen Sie ca. 226 km zurücklegen. Das nennt sich Ultralaufen, denn die Sportler spulen mehr als nur einen Marathon pro Tag ab. 

In Hof wollen die Läufer der Hofer-Behindertenszene (hobs-ev.de ) am 14.02.2016 ein Geschenk machen.

Nämlich so viele wie mögliche Spendengelder überreichen, damit sie bei den Special Olympics 2017 starten können. 

Die Hofer Behindertenszene e.V. (HoBS) entstand im Jahr 1986. Die Motivation zum damaligen Zeitpunkt war die Idee nicht nur Freizeit für Menschen mit Behinderung anzubieten, sondern mit ihnen zusammen zu gestalten.

Ein weiterer zentraler Punkt war im Gründungsjahr die Distanz in lebenspraktischen Bereichen zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen zu verringern. 

Seit der Gründung bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich an dieser Grundhaltung kaum etwas geändert. Die HoBS engagiert sich für alle Belange rund um die Themen Inklusion und Menschen mit Behinderung.

Der kleine Verein arbeitet dabei in den Bereichen der Offenen Behindertenarbeit (OBA), Freizeitgestaltung, Ambulant Betreuten Wohnen, Schulbegleitungen und dem Familienentlastenden Dienst (FED). 

Dabei steht immer der Mensch mit seiner Behinderung im Mittelpunkt. 

Wir haben in den letzten Jahren bei unserenLäufen immer eine gute Sache unterstützt und zu Spenden aufgerufen. So hoffen wir und alle Mitstreiter auf viele finanzielle Unterstützer für das aktuelle Spendenziel.

Eine Anmeldung auf kurzen Teilstrecken bis maximal 20 km  ist noch bis zum 01.02.2016 per E-Mail unter m.kohn@hotmail.de möglich.

Die vorherige Registrierung zum Mitlaufen ist wichtig für die Planung und Durchführung des Laufes.

Unter https://racemap.de/player/ultralauf-dresden-hof-4-0_2016-02-12/ kann man die Position der Läufer während des Ultralaufs verfolgen .


Hier gibt es Links zu Laufberichten in den Medien.

Auf Runnersworld, der Laufszene-Sachsen, der DNN und in der SZ gibt es weitere Laufbrichte.

Einfach meinen Namen googeln und viel spaß beim Lesen.

Keine Haftung, Keine Garantie für Fehler in den Links und co !


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Mein absolutes Vorbild und sportliches Idol ist HENRY MASKE.

Warum?

Henry Maske ist einer von uns und ich habe bei seinen Boxkämpfen in seiner aktiven Profizeit immer für ihn mitgefiebert.

Als er damals nach 10 Jahren Wettkampfpause seinen Comebackkampf begann, beschloss auch ich nach 10 Jahren Sportpause wieder mit dem Laufen anzufangen. Und ich habe keinen eizigen Tag davon bereut.

Mich begeisterte immer Henry's ruhige, sachliche und kraftvolle Art wie er seine Wettkämpfe bestritt.

Foto: aufgenommen bei Madame Tussaude in Berlin, am 1.11.12

 

Hartmut Kohn | Anfragen per Mail nehme ich persönlich unter m.kohn@hotmail.de entgegen.